So sieht die Vorlage aus: violetter Kopf, helle Eingabefelder und darunter die Spalten, die in der Excel-Datei tatsächlich enthalten sind.
Der Planer zeigt das Jahr in einer Zeile je Person, für bis zu 20 Personen. Du trägst Jahresanspruch und Resturlaub aus dem Vorjahr ein, der Gesamtanspruch rechnet sich daraus.
In zwölf Monatsspalten erfasst du die genommenen Tage, halbe Tage als 0,5. Eine eigene Spalte nimmt bereits genehmigten, aber noch nicht genommenen Urlaub auf. Der Restanspruch je Person rechnet mit und wird rot, wenn überbucht wurde.
Unter der Tabelle stehen eine Summenzeile über das gesamte Team und eine Auswertung der durchschnittlichen Urlaubstage je Kopf und Monat, damit du Engpassmonate früh erkennst. Krankheitstage erfasst der Planer nicht, die zählt der Stundenzettel unter /vorlagen/stundenzettel-vorlage.
Was die Vorlage enthält
✓Jahresübersicht für 20 Personen
✓Eingabe von Jahresanspruch und Resturlaub aus dem Vorjahr, der Gesamtanspruch rechnet sich daraus
✓Zwölf Monatsspalten für die genommenen Tage, halbe Tage als 0,5
✓Spalte für bereits genehmigten, aber noch nicht genommenen Urlaub
✓Restanspruch je Person, rot bei Überbuchung
✓Summenzeile über das gesamte Team
✓Auswertung darunter: durchschnittliche Urlaubstage je Kopf und Monat, um Engpassmonate früh zu erkennen
✓Eigenes Anleitungsblatt
So gehst du vor
Team eintragen, je Person Jahresanspruch und Resturlaub aus dem Vorjahr erfassen.
Genommene Tage in der passenden Monatsspalte eintragen, halbe Tage als 0,5.
Bereits genehmigten, aber noch nicht genommenen Urlaub in der eigenen Spalte führen.
Restanspruch je Person prüfen, rote Werte bedeuten Überbuchung.
In der Auswertung sehen, in welchen Monaten die meisten Tage zusammenkommen.
Wo Excel an seine Grenzen kommt
Der Planer zeigt, wer wann Urlaub hat, aber er beantragt und genehmigt nichts. Anträge kommen weiter per Nachricht oder Zettel, jemand muss sie übertragen, und der Dienstplan merkt davon nichts. Bei Teilzeitwechseln oder unterjährigem Eintritt musst du den Anspruch selbst umrechnen. Sobald mehrere Personen Urlaub eintragen, entstehen Versionen, die sich widersprechen.
Wenn du das ausprobieren willst: Vozinha kostenlos starten. Für bis zu fünf Personen ist Vozinha dauerhaft kostenlos, mit eingeschränktem Funktionsumfang (Preise).
Häufige Fragen
Ist die Vorlage wirklich kostenlos?
Ja. Du lädst die Datei direkt herunter, ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse und ohne Newsletter. Du darfst sie im Betrieb nutzen und anpassen.
Womit kann ich die Datei öffnen?
Mit Microsoft Excel ab Version 2016, mit LibreOffice Calc und mit Google Tabellen. In Google Tabellen bleiben Formeln und Auswahllisten erhalten, die Farbregeln solltest du dort kurz prüfen.
Kann ich den Urlaubsplaner an meinen Betrieb anpassen?
Ja. Namen, Jahresanspruch und Resturlaub trägst du frei ein, die Berechnung von Gesamtanspruch und Restanspruch läuft automatisch mit.
Was passiert mit meinen Daten?
Nichts. Die Datei liegt auf deinem Rechner, wir sehen weder deine Eingaben noch deine Mitarbeitendennamen.
Kann ich damit auch Krankheitstage erfassen?
Nein. Der Urlaubsplaner erfasst ausschließlich Urlaub. Krankheitstage zählt der Stundenzettel, den findest du unter /vorlagen/stundenzettel-vorlage.