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Worauf wir hinarbeiten
Der Plan fragt jetzt das Team

Anfang September habt ihr Vozinha beigebracht, wann euer Betrieb läuft: Schichtvorlagen, Zeitfenster, Bedarf. Was gefehlt hat, war die andere Seite: wann die Menschen arbeiten wollen, und wann eher nicht.

Genau das kommt mit diesem Update. Wünsche sind kein Abwesenheitsantrag, sondern ein Signal an die Planung: gut zu wissen, nicht bindend. Sie stehen im Dienstplan, und die KI rechnet ab sofort mit ihnen. Ein guter Plan bringt die Anforderungen des Betriebs und die Wünsche im Team zusammen. Ab jetzt kennt Vozinha beide Seiten.

Wünsche: wann jemand arbeiten möchte, und wann lieber nicht NEU
Jede und jeder im Team hinterlegt eigene Wünsche für einzelne Tage, im Bereich „Meine Wünsche". Zwei Richtungen, drei Prioritäten, ein Kalender.
  • Einzelner Tag, mehrere Tage oder eine ganze Woche: Der Wunsch gilt für genau den Ausschnitt, um den es geht.
  • Ganzer Tag, Früh, Spät oder Nacht: Nicht jeder Wunsch betrifft den ganzen Tag. Wer nur die Nachtschicht meiden will, sagt genau das.
  • Drei Stufen statt Ja und Nein: „Lieber nicht", „Kritisch" und „Geht nicht". Die Planung sieht auf einen Blick, wo Spielraum ist und wo nicht.
  • Wiederholungen: Täglich, wöchentlich am selben Wochentag, monatlich am dritten Freitag, jährlich, jeden Werktag von Montag bis Freitag, oder benutzerdefiniert mit eigenen Wochentagen und Enddatum.
  • Notiz für die Planung: Ein Satz, warum der Tag heikel ist, hilft mehr als jede Regel.
  • Der Weg zum Antrag ist gebaut: Wer nicht nur wünschen, sondern wirklich frei haben will, geht aus dem Wunsch direkt weiter zum Abwesenheitsantrag.
Dialog Neuer Wunsch mit Kalender, Tageszeit und Priorität

Tage wählen, Wunsch festlegen, Priorität angeben

Wünsche im Team: sehen, was gewünscht ist, und selbst eintragen NEU
Neuer Bereich für die Leitung: Schau dir an, wann dein Team gerne arbeiten würde, und ergänze die Wünsche, die dir zwischen Tür und Angel genannt wurden.
  • Arbeitswunsch fürs Team anlegen: Mitarbeitenden, Datum und Wiederholung wählen, Wunsch festlegen. Auch für alle, die ihn selbst nicht einträgt.
  • Konnten die Wünsche berücksichtigt werden? Die Liste lässt sich auf Offen, Erfüllt oder Nicht erfüllt filtern. Damit wird sichtbar, wessen Wünsche regelmäßig hinten runterfallen.
  • Filter über das ganze Team: Nach Standort, Rolle und Kompetenz, dazu die Suche nach Vor- oder Nachnamen.
  • Alles Wichtige in der Zeile: Richtung, Tageszeit, Priorität, Wiederholung und die Notiz der Person, Monat für Monat.
Wünsche im Dienstplan, und in der KI-Planung NEU
Ein Wunsch, den beim Planen niemand sieht, ist kein Wunsch. Deshalb stehen sie dort, wo geplant wird.
  • Wie viele Wünsche jemand hat, steht direkt neben dem Namen, für den sichtbaren Zeitraum.
  • Erfüllt oder nicht erfüllt: Jede betroffene Schicht ist markiert, ihr seht beim Planen sofort, wem ihr gerade etwas zumutet.
  • Die KI rechnet mit: Richtung, Tageszeit und Priorität der Wünsche fließen in den Vorschlag ein, zusätzlich zu Rolle, Kompetenz, Standort und Verfügbarkeit.
Dienstplan mit Wunschanzahl je Person und markierten Schichten

Im Dienstplan: die Zahl der Wünsche neben dem Namen, erfüllte und nicht erfüllte Wünsche an der Schicht

Ausprägungen je Schichttyp, und wer mit wem arbeitet NEU
Wenn ein Schichttyp mehrfach am Tag besetzt wird, sind das selten austauschbare Plätze. Ab sofort haben sie Namen.
  • Jede Besetzung bekommt einen Namen: Aus der zweiten und dritten Besetzung eines Schichttyps werden „Team 1" und „Team 2", oder wie immer ihr sie nennt. Umbenennen geht direkt im Plan.
  • Eigener Rollenbedarf je Team: Jede Ausprägung hat ihre eigenen Zeilen und damit ihre eigene Mindestbesetzung.
  • Schichten umhängen: Eine Besetzung lässt sich zwischen Ausprägungen und zwischen Schichttypen verschieben.
  • Zusammenarbeit sichtbar: Mitarbeitende sehen in ihrer Dienstplan-Ansicht, mit wem sie in der Schicht stehen.
  • Mindestbesetzung je Rotationswoche: Bei rotierendem Rhythmus kann der Rollenbedarf pro Woche abweichen. Bestehende Vorgaben gelten unverändert weiter, bis ihr eine einzelne Woche bewusst ändert.
Schichttyp mit den benannten Ausprägungen Team 1 und Team 2

Ein Schichttyp, zwei benannte Teams, jedes mit eigenem Rollenbedarf

Freizeitausgleich
Überstunden lassen sich als eigene Abwesenheitsart eintragen: „Arbeitszeitkonto durch Freizeit ausgleichen", sauber getrennt vom Urlaub.
Halbe Abwesenheitstage
Ein Antrag kann jetzt auch nur einen halben Arbeitstag umfassen.
Anteilige Urlaubstage
Verträge und Profile nehmen Nachkommastellen, etwa 27,5 Tage im Jahr.
Rufbereitschaft und Überstunden
Ein Fehler in der Berechnung der Bereitschaftsvergütung ist behoben, dazu einer beim Überstundenlohn.
Recht für Standorte
„Standorte von Mitarbeitenden bearbeiten" lässt sich einzeln vergeben. Manager:innen behalten das Recht automatisch, alle anderen bekommen es nur, wenn ihr es freigebt.
Suchen, filtern, rechnen
Personen im Dienstplan nach Vor- oder Nachnamen suchen, überarbeitete Filter im Kalender, korrekt berechnete Arbeitstage bei Abwesenheiten, Plan-Feedback per WhatsApp und zahlreiche Detailkorrekturen.
Wie es weitergeht: die Auswertungen

Als Nächstes kommt der Blick zurück. Fünf Auswertungen zeigen, was im Alltag aus dem Plan geworden ist: Abwesenheiten, Besetzung und Stunden, Verteilung der Dienste, Zuschläge und Arbeitszeitgesetz. Jede Auswertung benennt dabei, was auffällt, statt nur Zahlen zu zeigen: ungleich verteilte Dienste, negative Stundensalden, Pausenabweichungen, verfügbarer Resturlaub. Mit Filtern, gespeicherten Ansichten und Export nach Excel. Damit schließt sich der Kreis aus Planen, Wünschen und Nachrechnen.

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